Aquarell Wasserpinsel Koi Dünen

Seit ich meine Wasserpinsel habe, male ich wieder viel mehr.  Das ist toll, denn eigentlich, eigentlich … hat Malen schon immer zu meinem Leben gehört. Bevor ich schreiben konnte, habe ich gemalt. Und auch noch während ich meine ersten Gehversuche in Richtung Romanautorin machte, malte ich – digital, mit Aquarellfarben, in Acryl, einfach alles. Dann kam der innere Kritiker: Du kannst das gar nicht gut genug, um der Malerei guten Gewissens Platz in deinem Leben einzuräumen. Mach was anderes. Du hast nicht für alles Zeit.

Deswegen fühlt es sich wie ein Befreiungsschlag an, wieder zu malen. Und genau deswegen habe ich vor, monatlich eine Auswahl aus meinen Bildern der letzten vier Wochen zu posten. Als Erinnerung an mich selbst, wie wichtig mir das Malen immer sein wird, und dass dabei völlig unwichtig ist, wie gut oder schlecht oder überhaupt irgendwas man dabei ist. Hauptsache, ich habe Pinsel und Farben, und ein Stück Papier. Der Rest? Völlig nebensächlich.

 

Aquarell Wasserpinsel Koi Dünen

„Dünen“
Aquarell und Pinselstifte , 10x15cm (Postkarte)

 

Aquarell Wasserpinsel Koi Pentel

„Green Hills“
Aquarell, 10x15cm (Postkarte)

 

Aquarell Postapokalypse Wasserpinsel Koi

„Postapokalyptisch“
Aquarell und SigmaPen, 10x15cm (Postkarte)

 

Aquarell London Wasserpinsel

„London in November“
Aquarell, 20x20cm

 

Aquarell Daredevil

„Daredevil“
Aquarell, 20x20cm

 

Aquarell Schottland

„Storm Clouds over Scotland“
Aquarell, 8×10,5cm

Wenn ich mir die Bilder hier so ansehe, bin ich eigentlich ganz zufrieden mit mir.  Gerade das letzte gefällt mir unheimlich gut – schade, dass es nur so klein ist. (Ich versuche, meinen chronischen Perfektionismus abzulegen.) Vielleicht kann ich mir ja einen hübschen Verwendungszweck dafür ausdenken. Ich bin echt gespannt, was für Bilder da im April dazukommen – das erste ist bereits gemalt.

Geht euch das manchmal auch so, dass ihr Hobbys plötzlich wiederentdeckt und merkt, wieviel euch da gefehlt hat?

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